App-Entwicklung für iOS, Android und Windows | © GAL Digital GmbH
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Native Apps für iOS und fortlaufende technische Weiterentwicklung sowie Erweiterungen auf Wearables wie der Apple Watch oder dem Apple Hompod.
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Native Android Apps von der Konzeption, Gestaltung, Programmierung, Distribution bis zum App-Marketing rundum den Playstore.
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Native Apps und klassische Anwendungen für Windows auf Basis der starken .NET Architektur kombiniert mit den modernsten Frameworks von Telerik.
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Erweiterte Realität von der Erstellung der 3D-Objekte bis hin zu individueller Software für Smartphone-, Tablet- oder HoloLens Apps.
Produktinformations- management
In einer Welt, in der Daten das neue Gold sind, bauen wir Ihren Goldspeicher auf Basis eines bereits durch über 80.000 Unternehmen eingesetzten PIM-Systems.
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Virtual Reality Apps für Smartphones (Card-Boards), HTC Vive und Oculus Rift. 
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Plattform- und geräteübergreifende Smart-TV-Apps für ein einheitliches Nutzererlebnis für die Smart TV Alliance, Samsung und einige weitere TV-Hersteller.
Smart Speaker Entwicklung
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La Prairie App-Entwicklung LA PRAIRIE Überzeugende Argumente am POS durch smarte Bildmanipulation
MEHR PSR Radio-App MEHR PSR Personalisierter Radio-Content mit Weckfunktion
Votronic Interaktives Batteriemanagement VOTRONIC Interaktives Batteriemanagement via Bluetooth Low-Energy
BIG FM Radio-App BIG FM App mit Tagging-Funktion und Collaboration-Tools
Empolis Cloud-basierte Datenbank EMPOLIS Cloud-basierte Datenbank für Service-Dokumente
Was genau versteht man unter App-Entwicklung? Die App-Entwicklung umschreibt die Programmierung von digitalen Anwendungen.
 
In den meisten Fällen ist mit der App-Entwicklung die Anwendungsprogrammierung für mobile Endgeräte gemeint. Bei der allgemeinen Programmierung von Anwendungen wird hingegen von der Softwareentwicklung gesprochen.
 
Die Entwicklung umfasst mehrere Phasen. Beginnend bei der Auslotung der Anforderungen und einen Entwurf reicht die App-Entwicklung über die Implementation und die Überprüfung bis hin zur regelmäßigen Wartung der fertigen Anwendung.
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Was kostet App-Entwicklung? Die Gesamtkosten für die Entwicklung einer mobilen App zu benennen, ist ohne genaue Details nur schwer möglich.

Maßgeblich werden die Kosten vom Umfang und einigen anderen Faktore beeinflusst. Mobile Apps können sehr unterschiedliche Funktionen bieten.

Einfache Apps haben nur eine Funktion und erlauben keine weitere Interaktion mit dem Nutzer. Ein Beispiel hierfür wäre eine Taschenlampen-App. Andere Apps erlauben die Interaktion mit Nutzern und benötigen eine eigene Datenbank, was deutlich aufwendiger umzusetzen ist. Zu den besonders komplexen Apps gehören Anwendungen, die einen sicheren Datenverkehr bieten müssen, über ein Login-System verfügen und an ein externes System angedockt werden. Dies ist beispielsweise bei Apps für das Internetbanking der Fall.

Wichtig ist außerdem die Kompatibilität der App. Business-Apps, also Anwendungen, die nur für die interne Anwendung gedacht sind, sind in diesem Bereich recht unkompliziert. Sie werden für einige wenige Systeme entwickelt, die im Vorhinein meist bekannt sind. Bei öffentlichen Apps hingegen stellen sich ganz andere Probleme. Die Vielzahl an mobilen Geräten am Markt erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Programmierung und eine ausgedehnte Testphase. Neben Smartphones sind auch Tablets und die unterschiedlichen Hardwarevoraussetzungen zu berücksichtigen. Zuletzt steht die Frage im Raum, für welches System die App entwickelt werden soll. Multiplattform-Apps, also Anwendungen, die später auf unterschiedlichen Systemen laufen sollen, verdoppeln oftmals den Aufwand und somit auch die Kosten.

Aus dieser großen Bandbreite an verschiedenen Apps, Funktionen und Eigenschaften ergibt sich dementsprechend ein breiter Rahmen an Kosten. Einfache Apps ohne besondere Funktionen und für die interne Nutzung lassen sich oftmals mit einem Budget von weniger als 2.000 Euro realisieren. Komplexere Anwendungen, die für die Veröffentlichung bestimmt sind, benötigen für die Umsetzung finanzielle Mittel zwischen 4.000 und 25.000 Euro. Bei Multiplattform-Apps mit besonders hoher Sicherheit und vielen Funktionen reichen jedoch selbst solche Kostenrahmen teilweise nicht aus.

Aus diesen Gründen findet bei GAL Digital vor Beginn jedes Projekts eine umfangreiche Besprechung mit dem Kunden statt. In diesem Rahmen wird genau festgestellt, welche Vorstellungen der Kunde hat und was genau die App können muss. Nach diesem Schritt ist es in der Regel möglich, einen relativ genauen Zeit- und Kostenrahmen zu veranschlagen.
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Wie funktioniert App-Entwicklung? Die Entwicklung einer App folgt in der Regel einem festen Schema. Zwischen der klassischen Entwicklung von Computeranwendungen und Apps für Mobilgeräten bestehen im Prinzip keine Unterschiede.

Es gibt jedoch eine Vielzahl an Herangehensweisen an die Entwicklung. Welches Format zum Einsatz kommt, hängt von der Zielsetzung sowie der eingesetzten Entwicklungsumgebung ab. Darüber hinaus gibt es eine praktische Seite der App-Entwicklung. Hier werden mithilfe einer Entwicklungsumgebung die theoretischen Vorgaben umgesetzt.

Bei der Entwicklung von Apps für Mobilgeräte ist eine der ersten Phasen, sich zu entscheiden, für welche Systeme die App erhältlich sein soll. Android und iOS unterscheiden sich grundsätzlich, sodass eine einheitliche Anwendungsentwicklung nicht möglich ist. Soll eine App für beide Systeme verfügbar sein, handelt es sich prinzipiell um zwei getrennte Projekte, besonders was die eigentliche Anwendungsentwicklung betrifft. Danach folgt die Organisation der eigentlichen App-Entwicklung.

Lange Zeit der Standard und somit der Klassiker ist das Wasserfallmodell. Hier sind die einzelnen Phasen der App-Entwicklung klar voneinander abgegrenzt. Ähnlich wie in einer Kaskade wird die nächste Stufe erst begonnen, wenn die vorherige komplett abgeschlossen ist. Dies soll eine strukturierte und ordentliche Anwendungsentwicklung gewährleisten.

Das Spiralmodell bietet eine andere Vorgehensweise. Hier werden die verschiedenen Phasen zyklisch abgearbeitet. Auf diese Weise nähern sich die Entwickler über mehrere Stufen der fertigen Anwendung an. Zwischendurch wird immer wieder überprüft, ob die gesteckten Ziele erreicht wurden. Ein ähnliches Prinzip verfolgt das Adaptive Software Development. Hier wird turnusmäßig hinterfragt, ob die neu entwickelte Version einen Vorteil gegenüber dem Vorgänger besitzt.
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Welche Software und Programmiersprache wird für die App-Entwicklung verwendet? Um die unterschiedlichen Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung umsetzen zu können, benötigen Programmierer eine Entwicklungsumgebung.
 
So werden die unterschiedlichen Programme und Techniken bezeichnet, die bei der App-Entwicklung eingesetzt werden. Oftmals handelt es sich um eine Kombination aus Software und Programmiersprache, wobei auch mehrere verschiedene Varianten simultan zum Einsatz kommen können. Die Marktführer im Bereich der mobilen Geräte bieten jeweils eigene Entwicklungsumgebungen an. Über diese werden Apps für die mobilen Systeme erstellt.

Es wird unterschieden zwischen freien und proprietären Entwicklungsumgebungen. Android Studio beispielsweise ist eine freie integrierte Entwicklungsumgebung. Mit dieser Entwicklungsumgebung werden Apps für das Betriebssystem Android erstellt. Es kommen verschiedene Programmiersprachen wie Java, Kotlin oder C++ zum Einsatz und der Zugang ist für alle Entwickler offen. Um mit C oder C++ zu arbeiten, werden jedoch zusätzliche Programme benötigt. Das Android Native Development Kit ermöglicht das Arbeiten mit diesen Programmiersprachen bei der Entwicklung von Apps für Android. Xcode von Apple hingegen zählt zu den proprietären integrierten Entwicklungsumgebungen. Xcode kommt zum Einsatz, wenn Apps für Geräte wie das iPhone entwickelt werden sollen. Das Software-Entwicklungspaket verfügt über rund 40 einzelne Programme, mit denen sich unterschiedliche Anwendungsarten programmieren lassen. Entwickler, die Apps für iOS erstellen möchten, müssen sich zunächst bei Apple registrieren. Danach erhalten sie Zugriff auf die Entwicklungsumgebung und andere Tools.

Welche Programmiersprache zum Einsatz kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen entscheidet das System, für das programmiert wird, welche Sprachen genutzt werden können. Zum anderen geben die Funktionen, die realisiert werden sollen, bestimmte Voraussetzungen vor, die sich zum Teil nur mit bestimmten Programmiersprachen umsetzen lassen. Apple setzt vermehrt auf Swift. Hierbei handelt es sich um eine Programmiersprache, die von Apple intern entwickelt wurde und seit 2014 eingesetzt wird. Darüber hinaus spielt C++ in Form von Objective-C eine große Rolle bei der Entwicklung von Apps für Apple-Endgeräte. Auf Systemen mit Android hingegen kommen Apps zum Einsatz, die mit Java, C oder C++ geschrieben sind. Darüber hinaus lassen sich Android-Apps auch mit Kotlin erstellen. Kotlin ist an Java angelehnt und soll die Entwicklungsarbeit erleichtern. Zudem ist es syntaktisch an Swift angelehnt, was Entwicklern, die für beide Systeme programmieren, die Arbeit erleichtern soll.
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Was sind die wichtigsten Schritte bei der App-Entwicklung? Am Anfang jeder App steht eine Idee beziehungsweise eine Anforderung. Von dieser Idee bis zur fertigen App ist es jedoch ein weiter Weg.
 
Der nächste wichtige Schritt bei der Entwicklung ist es, zu konkretisieren, was die App können muss.
Es geht also darum, den genauen Funktionsumfang
zu definieren. In der Softwareentwicklung wird diese Phase auch als Anforderungsanalyse bezeichnet.

In der zweiten Phase werden die Systemspezifikationen festgelegt. Hier geht es darum, zu identifizieren, in welchen Bereichen und auf was für Systemen die App später laufen soll. Handelt es sich um eine Business-Anwendung, die nur in einem internen Ökosystem zum Einsatz kommt oder um eine öffentliche App? Soll die App nur auf einem bestimmten Betriebssystem laufen oder wird eine Multiplattformanwendung geplant? Diese Fragen sind wichtig, denn sie legen fest, welche Entwicklungsumgebungen und welche Programmiersprachen zum Einsatz kommen.

Danach beginnt die eigentliche Anwendungsentwicklung. Die Ziele, Systeme und Funktionen sind nun definiert, sodass die Entwickler mit der Umsetzung beginnen können. Die verschiedenen Herangehensweisen in der Softwareentwicklung, etwa das Wasserfallmodell, unterteilen die eigentliche Entwicklung wiederum in mehrere Schritte. Als Ergebnis dieser Phase entsteht ein Prototyp der App.

Dieser Prototyp leitet nun den nächsten wichtigen Schritt ein. Es beginnen die Integrations- und Systemtests. Noch ist die Anwendung nicht bereit für das Release. Intern wird geprüft, ob die App die in der ersten Phase definierten Anforderungen erfüllt und alle Funktionen vorhanden sind. Ebenfalls wird geprüft, ob die Anwendung auf den geplanten Zielsystemen einwandfrei läuft. Dementsprechend wird eine Fehlersuche vorgenommen und die Performance der App wird überprüft.

Erst wenn die Anwendung die Erwartungen erfüllt und alle notwendigen Tests bestanden hat, folgt der Übergang in die letzte Stufe. Dies ist die Phase der Auslieferung, des Einsatzes und der Wartung. Mit der Integration ist die Anwendungsentwicklung in der Regel nämlich nicht beendet. Es geht nun darum, zu kontrollieren, ob die App die gewünschten Leistungen in der Praxis liefert. Werden Fehler und Unzulänglichkeiten gefunden, muss die App verbessert werden.
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Welche Herausforderungen können bei der App-Entwicklung auftauchen? Die Entwicklung von Apps für mobile Geräte bringt einige Besonderheiten mit. Eine dieser Besonderheiten betrifft die Strategie in Bezug auf die Veröffentlichung und Updates.

Was bei Software für herkömmliche Desktopsysteme kein Problem darstellt, muss bei mobilen Apps unbedingt berücksichtigt werden. Jede kleinste Veränderung an der App erfordert eine Aktualisierung beim Nutzer. Oftmals sind Smartphone-Besitzer an monatliche Traffic-Limits gebunden, sodass jedes Update wertvolles Datenvolumen verbraucht und somit ungeliebt ist.

Bei der Entwicklung von Multiplattform-Apps warten wiederum ganz andere Herausforderungen. Die Systeme sind mitunter so verschieden, dass es notwendig sein kann, zwei separate Teams zu bilden. Dies liegt zum einen an den unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen, die teilweise andere Programmierfähigkeiten voraussetzen. Zum anderen sind auch die Voraussetzungen der Plattformen, wie beispielsweise bei Android und iOS, mitunter verschieden, sodass andere Konzepte in Bezug auf die Umsetzung gefunden werden müssen. Eine weitere Herausforderung dieser Multiplattform-Apps ist es, am Ende zwei Apps zu haben, die sich dennoch möglichst ähnlich sind, was Optik, Funktion und Steuerung betrifft.
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